RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF
Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).
Oberbayerns ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.
Die Gemeinden Oberbayerns setzen auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 360 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für über 120 000 Bürgerinnen und Bürger. Davon sind 130 Dorferneuerungen in ca. 250 Ortschaften. Weitere Projekte sind 176 Flurneuordnungen und ein Unternehmensverfahren. Hinzu kommen sieben Integrierte Ländliche Entwicklungen mit rund 56 Gemeinden zur Stärkung von Regionen.
Öffentliche Bekanntmachungen und Auslegungen in Verfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz finden Sie hier. Mehr

„Unser Dorf hat Zukunft“ ist ein Wettbewerb für Dörfer und Ortsteile, die ihre Heimat aktiv weiterentwickeln wollen. Die 29. Wettbewerbsrunde in Bayern startet ab sofort auf Kreisebene. Erstmals erhalten teilnehmende Dörfer zu Beginn ein Startgeld von 1.000 Euro für eine erste Dorf-Aktion.

Wir bieten Ihnen einen Bildungsvertrag für ein duales Geoinformatikstudium mit vertiefter Praxis an. Starten Sie am 01.10.2027 Ihren sicheren, vielseitigen Berufsweg. Unsere Projekte sind abwechslungsreich, verantwortungsvoll und nachhaltig. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis 31.10.2026.

Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat am 1. Oktober 2026 zur Auftaktveranstaltung „Monat des Flächensparens“ nach München eingeladen. Praxisbeispiele aus Kommunen und Regionen sollen Impulse für zukunftsfähige Lösungen geben. Mehr

Nach aufwendiger Sanierung ist der traditionsreiche Berggasthof Streichen oberhalb von Schleching wiedereröffnet worden. Das Projekt zeigt beispielhaft, wie sich Alt und Neu verbinden lassen. Mehr

Was bedeutet der Klimawandel für meinen Wald? Wie kann ich den Wert meines Waldbesitzes erhalten und ihn für die nächste Generation sichern? Am 23. November findet eine Online-Veranstaltung der Verwaltung für Ländliche Entwicklung statt, in der Sie Antworten auf diese Fragen erhalten.

Ein historischer Stadel wird zum modernen Nahversorger: Was auf den ersten Blick kaum möglich schien, ist in Bernbeuren im Landkreis Weilheim-Schongau modellhaft gelungen. Mehr

Niederperach im Landkreis Altötting feierte kürzlich den Abschluss der Dorferneuerung. Vor allem in der Infrastruktur, Aufenthaltsqualität und beim Klimaschutz gab es Modernisierungsbedarf. Mehr

Bei einer Veranstaltung des ALE Oberbayern und des AELF Traunstein wurde in Steinbrünning das Potenzial der Gülleseparierung zur Verringerung von Nährstoffeinträgen in Gewässer aufgezeigt. Mehr

Wie kann Tourismus den ländlichen Raum stärken – und umgekehrt? Mit dieser Frage haben sich Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung und Praxis bei der Fachtagung der Verwaltung für Ländliche Entwicklung in Ansbach beschäftigt.

Mit Unterstützung der Europäischen Union und des Freistaats Bayern kann die Gemeinde Saaldorf-Surheim ihren geplanten Mehrgenerationenpark verwirklichen. Staatsministerin Michaela Kaniber überreichte am Freitag den Förderbescheid über 400.000 Euro aus dem ELER-Programm. Mehr

Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat den langjährigen Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung Oberbayern Rolf Meindl in den Ruhestand verabschiedet. Gleichzeitig übergab sie die Leitung der Behörde an Barbara Donaubauer. Mehr

Über Jahrhunderte prägte der Streuobstanbau die bayerische Kulturlandschaft. Aus Rentabilitätsgründen ging diese Landnutzung stark zurück. Der Bayerische Streuobstpakt soll dem Rückgang entgegenwirken. Fünf Jahre später ziehen die Initiatoren Bilanz. Mehr

Die Region „Landkreis Fürstenfeldbruck und Stadt München-West“ ist als Öko-Modellregion ausgezeichnet worden. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber überreichte die Ernennungsurkunde im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus. Mehr

Bei Flurneuordnungsverfahren werden Naturflächen neu ausgewiesen sowie bestehende Flächen erhalten und weiterentwickelt. Sie erfüllen wichtige ökologische Funktionen. Das Beispiel Affalterbach zeigt, worauf es dabei ankommt. Mehr

Wie kann der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ neue Impulse bei der Dorfentwicklung setzen? Mit dieser Frage haben sich Expertinnen und Experten bei einer Veranstaltung des Bayerischen Kompetenzzentrums Ländliche Entwicklung (BayLE) und des Amtes für Ländliche Entwicklung (ALE) Oberbayern in Bernried beschäftigt. Mehr

Früher war der Berggasthof Streichen ein beliebter Treffpunkt, doch von der dauerhaften Schließung bedroht. Dank engagierter Bürgerinnen und Bürger, privater und öffentlicher Förderung konnte ein bedeutendes Zeugnis bayerischer Wirtshauskultur gerettet werden. Mehr

Ein Staatspreis geht an die Bodenordnung in Ampfing und Mettenheim, die den Aufbau der KZ-Gedenkstätte Mühldorfer Hart ermöglicht. Das Projekt wird gemeinsam mit den Bayerischen Staatsforsten und der Stiftung Bayerische Gedenkstätten umgesetzt. Die Ehrung der Preisträger erfolgt am 22. Oktober 2026 in München.

Beim Feldtag des Amtes für Ländliche Entwicklung (ALE) Oberbayern und des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Traunstein im Rahmen des boden:ständig-Verfahrens standen Maßnahmen zur Verringerung von Nährstoffeinträgen in den Abtsdorfer See im Mittelpunkt. Mehr

Impulse und Perspektiven für die Ländliche Verwaltung: Mit der Zukunftswerkstatt Verwaltungsdigitalisierung hat das Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern einen wichtigen Anstoß zur aktiven Gestaltung der digitalen Transformation gesetzt. Mehr

Das ALE Oberbayern war gemeinsam mit der ARGE Schwammregion auf der 28.SOBA-Messe in Schrobenhausen vertreten, um das Konzept der Schwammregion vorzustellen. Die Veranstaltung zeigte: Der Bedarf an Information und Beratung ist hoch. Mehr

Am 1. April 2026 wurde in Albaching im Landkreis Rosenheim das Pflege- und Entwicklungskonzept für neu geschaffene Landschaftspflegeflächen übergeben. Ein Konzept, das vor allem auch einem wirkungsvollen Hochwasserschutz dient. Mehr

Auch wenn die Obsternte auf Streuobstwiesen im Frühjahr noch ausbleibt, zeigt sich dort bereits neues Leben: Viele Wildkräuter sprießen und profitieren von der extensiven Nutzung dieser Flächen. Mehr

Praxis trifft Moorschutz: Bei einer Exkursion in den Loisach-Kochelsee-Mooren zeigte das AELF Holzkirchen, wie Beweidung mit Wasserbüffeln und Hochlandrindern zum Erhalt empfindlicher Moorböden beitragen kann – und warum der Austausch zwischen den Akteuren dabei so wichtig ist. Mehr

Wie sich die Klimaanpassung auf Projekte der ILEs in Bayern auswirkt, hat ein Architekt und Landmanagement-Student der Technischen Universität München zum Thema seiner Masterarbeit gemacht. Mehr

Ministerin Kaniber gibt zehn Schwammregionen bekannt. Die ausgewählten Gemeindeverbünde reagieren auf die Herausforderungen des Klimawandels wie Starkregenfälle und Trockenphasen. Sie wappnen sich gemeinsam gegen Überflutung und Dürre.

Die Gemeinde Kottgeisering im Landkreis Fürstenfeldbruck hat beim diesjährigen Bezirksentscheid des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ die begehrte Goldmedaille gewonnen. Diese Auszeichnung würdigt die vorbildliche Entwicklung und die lebendige Dorfgemeinschaft von Kottgeisering. Mehr

Am Mittwoch vergangener Woche feierten die Gemeinde Reichertsheim im Landkreis Mühldorf am Inn und die Teilnehmergemeinschaft Reichertsheim den Abschluss des zweiten Baupakets der Flurneuordnung, das vor allem den Ländlichen Straßen- und Wegebau in Kronberg umfasst. Mehr

Bad Endorf, Eggstätt und Höslwang im Landkreis Rosenheim sorgen gemeinsam mit ihren Landwirten für eine bessere Wasserqualität im Pelhamer See. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber überreichte den Preis am 17. Oktober feierlichem Rahmen in München.
Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um.
Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren.
In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam.
Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung.
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt: