Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern
Ein starker Partner für einen starken Raum

Oberbayerns ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.

Die Gemeinden Oberbayerns setzen auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 360 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für über 120 000 Bürgerinnen und Bürger. Davon sind 130 Dorferneuerungen in ca. 250 Ortschaften. Weitere Projekte sind 176 Flurneuordnungen und ein Unternehmensverfahren. Hinzu kommen sieben Integrierte Ländliche Entwicklungen mit rund 56 Gemeinden zur Stärkung von Regionen.

Aktuelles

Integrierte Ländliche Entwicklung
30 Jahre interkommunale Zusammenarbeit – ein Erfolgsmodell

Der neue Handlungsleitfaden für die Integrierte Ländliche Entwicklung.

Was Ende 1992 seinen Anfang in neun Gemeinden rund um den Auerberg nahm, kann 30 Jahre später als eine der Erfolgsgeschichten der Ländlichen Entwicklung in Bayern betrachtet werden: die Integrierte Ländliche Entwicklung. Mittlerweile gibt es in Oberbayern rund sieben Zusammenschlüsse für die interkommunale Zusammenarbeit.   Mehr

Dorferneuerung
Zwei Gemeinden in Oberbayern können in der Dorfmitte loslegen

Le Ufr Hofheimerland Aidhausen Musikfestival Niklas Rhein

Die Dorfmitte muss lebendig bleiben. Dazu gehören attraktive Dorfplätze und Ortsstraßen. Die Gemeinden Reichling, Landkreis Landsberg am Lech und Rohrenfels, Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, erhalten dafür finanzielle Unterstützung aus dem Europäischen Landwirtschaftsfond. 

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Flurneuordnung und Dorferneuerung
Flurneuordnung Ainring II schafft bleibende Werte für den Ort - ein Rückblick

Das Dorf Ainring vor einer bewaldeten Bergkulisse

Die ländliche Infrastruktur von Ainring hatte dringenden Verbesserungsbedarf. Viele der Wege zu den Einzelhöfen und Weilern waren in einem sehr schlechten Zustand. Ziel war es deshalb, bauliche Missstände zu beheben und die Höfe mit staubfreien, ganzjährig gut befahrbaren Straßen an das übergeordnete öffentliche Straßennetz anzubinden.  Mehr

Streuobst für alle!
Ein neuer Lieblingsplatz am Fuß des Ammergebirges – die Streuobstwiese bei Bad Bayersoien

Streuobswiese vor Bergkulisse

Eine Naturattraktion – das ist die Streuobstwiese in Bad Bayersoien auf jeden Fall. Dass sie Potenzial hat, zum neuen Lieblingsplatz vieler Menschen zu werden, dafür sorgt die Lage am Fuße des Ammergebirges. Gefördert wurde das Vorzeige-Projekt im Rahmen der Initiative FlurNatur durch das Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern.   Mehr

Dorferneuerung
Neue Dorfmitte in Meilenhofen und Zell a.d. Speck

Der Brunnen mit der Statue des Heiligen Leonhards auf dem Kirchenvorplatz

Mit dem neuen größeren Kirchenvorplatz wurde ein Ort der Begegnung und des Zusammenkommens geschaffen. Der neue Kirchenvorplatz mit Brunnen und Statue des Heiligen Leonhards in Meilenhofen sowie die sanierte Kapelle wurden Anfang Oktober offiziell eingeweiht. Die neue Dorfmitte erhöht die Lebensqualität und stärkt die Dorfgemeinschaft in Meilenhofen.   Mehr

Planen mit System
Fünf Boden- und Gewässerschützer gewinnen boden:ständig-Preis 2022

boden:ständig 2022 Gruppenbild Preisträger

Mit kreativen Ideen und Herzblut erhalten sie den Boden und engagieren sich für den Wasserrückhalt. Am 7. November 2022 erhielten fünf Initiativen den mit zweitausend Euro dotierten boden:ständig-Preis. Neben der feierlichen Preisübergabe blieb viel Raum, um sich mit anderen engagierten Menschen auszutauschen und zu vernetzen. 

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Veranstaltung
Land.Gemeinsam.Gestalten – Bayerntour macht Halt in Oberbayern

Theaterspieler als Hamlet

Die im September gestartete Bayerntour Land.Gemeinsam.Gestalten macht Halt in Oberbayern. Bis Mitte Mai 2023 finden drei Aufführungen von Hamlet statt – am 12. November 2022 in Marktl, am 17. Mai 2023 in und am 19. Mai 2023 in Buchbach. Am 6. November startet die Tour in Kirchanschöring im Landkreis Traunstein mit zwei Aufführungen.   Mehr

Pressemitteilung
Landesentscheid „Unser Dorf hat Zukunft“ - Gold für Huglfing

Ein Brunnen mit Sitzgelegenheiten unter einem Baum.

Mehr Zukunftsfähigkeit geht nicht – darüber war sich die Jury des Landesentscheids „Unser Dorf hat Zukunft“ einig. Deshalb wurde Huglfing durch Staatministerin Michaela Kaniber mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Das zeigt deutlich: Huglfing ist lebenswert – in der Gegenwart und in der Zukunft.  Mehr

Job & Karriere
Werden Sie Mitarbeiter (m/w/d) im Sachgebiet Z3, Aufgabengebiet Vermessung

Stellenausschreibung Mitarbeiter (m/w/d) im Sachgebiet Z3, Aufgabengebiet Vermessung

Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Mitarbeiter (m/w/d) im Sachgebiet Z3 - Aufgabengebiet Vermessung. Bewerben Sie sich jetzt!  Mehr

Dorferneuerung
Kaldorf – Neue Heimat für Feuerwehr, Sportverein und Dorfgemeinschaft

Die Ehrengäste stehen vor dem Feuerwehrhaus

Ein Ort der Begegnung und des Miteinanders – treffender kann man das neue Feuerwehr- und Dorfgemeinschaftshaus in Kaldorf im Markt Titting (Landkreis Eichstätt) nicht beschreiben. Das Gebäude ist nicht nur Feuerwehrgerätehaus, sondern auch neue Heimat für den örtlichen Sportverein und die Dorfgemeinschaft.   Mehr

Integrierte Ländliche Entwicklung
Abschluss der Evaluierungsphase der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) Kulturraum Ampertal

Susanne Huber und Nina Kiehlbrei – die Moderatorinnen - vor einer Pinwand

Evaluierung, Bilanz ziehen – das spielt in der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) eine große Rolle. Beim Evaluierungsabschluss am vergangenen Mittwoch wurden die internen Strukturen der Ile Kulturraum Ampertal noch einmal hinterfragt und optimiert. Die Moderation übernahmen wie bereits im März Nina Kiehlbrei und Susanne Huber.  Mehr

Integrierte Ländliche Entwicklung
Netzwerktreffen stärkt oberbayerische und schwäbische Zusammenarbeit

Gruppenbild der Teilnehmer des Netzwerktreffens vor Schule der Dorf- und Landentwicklung Thierhaupten

Vernetzung, Zusammenarbeit und Austausch – das sind wichtige Bausteine für den nachhaltigen Erfolg der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE): Das Netzwerktreffen bot Gelegenheit zum Blick über den Tellerrand und stärkte die oberbayerische und schwäbische Zusammenarbeit.   Mehr

Dorferneuerung und Flurneuordnung Oberlauterbach
Oberlauterbach - Wasserrückhaltung und Bodenschutz schützen Mensch und Natur vor den Folgen des Klimawandels

Blick auf Oberlauterbach und umliegende Hopfenacker

Im Ländlichen Raum rücken aufgrund von Starkregen- und Hochwasserereignissen die Themen Wasserrückhaltung und Bodenschutz immer stärker in den Fokus. Für einen herausragenden Umgang mit diesen Herausforderungen wurde die Gemeinde Oberlauterbach (Markt Wolnzach) mit dem Staatspreis „Land.Dorf.Zukunft“ ausgezeichnet.   Mehr

Land.Dorf.Zukunft
Staatspreis für gelungene Anpassung an den Klimawandel

Le Staatspreis 2022 Teaserbild

Oberlauterbach im Landkreis Pfaffenhofen wappnet sich mit dezentralen Wasserrückhaltemaßnahmen, umfassendem Flächenmanagement und klugem Bodenschutz für den Klimawandel. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber überreichte die Preise am 20. Oktober 2022 in feierlichem Rahmen in München. 

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ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel
Modellprojekt „Bauernrat“ der ILE Zukunftsregion Rupertiwinkel – Bauernmarkt in Waging

Staatsministerin Michaela Kaniber mit den Bürgermeistern und der Bürgermeisterin der Region am Stand der ILE Rupertiwinkel

Heimische Produkte, gute Gespräche und Bergwetter – das alles konnte man am vergangenen Sonntag in Waging am See auf dem Handwerker- und Bauernmarkt genießen. Höhepunkt des Marktes war eine Podiumsdiskussion mit Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, doch auch an den Marktständen fand ein reger Austausch statt  Mehr

Flurneuordnung und Dorferneuerung
Abschluss der Flurneuordnung Ainring II gefeiert

Die beiden Altbürgermeister Johann Waldhutter (ganz links) und Hans Eschlberger (ganz rechts) hatten die Ehre gemeinsam mit dem Dritten Bürgermeister Martin Strobl den „Gemeindetaler“ an Peter Höcherl zu überreichen.

In Ainring wurde die gelungene Flurneuordnung mit Dorferneuerung und Maßnahmen im Bereich Gewässer- und Hochwasserschutz gefeiert. Dazu kamen neben der aktiven Vorstandschaft auch viele ehemalige Projektbeteiligte zusammen. Ein Wiedersehen voller Stolz und Dankbarkeit – und Zeit das gemeinsam Geschaffte Revue passieren zu lassen.  Mehr

Biologische Vielfalt
Auf geht’s – Streuobst für alle!

Le Streuobst Fuer Alle Teaser

Der Streuobstanbau ist in Bayern eine über Jahrhunderte gewachsene Form des Obstanbaus mit höchster Bedeutung für die Kulturlandschaft und Artenvielfalt. Mit dem Förderprogramm „Streuobst für alle!“ tragen wir dazu bei, dass das auch so bleibt.  Mehr

Weitere Beiträge

Boden:ständig
Exkursion zu boden:ständig-Maßnahmen in Ober- und Niederbayern

Mitten im Kartoffelfeld wird den Exkursionsteilnehmern die Zwischenbegrünung erläutert

Wie kann sich der Ackerbau an die neuen Herausforderungen durch den Klimawandel anpassen? Egal ob Trockenheit oder Starkregen: Der Wasserrückhalt in der Fläche ist besonders wichtig. Im Juni 2022 organisierten die Ämter für Ländliche Entwicklung Oberbayern und Schwaben eine Exkursion zu boden:ständig-Maßnahmen in Ober- und Niederbayern.  Mehr

boden:ständig
boden:ständig-Maßnahmen für einen sauberen Abtsdorfer See

StMin Michaela Kaniber mit Landrat, Bürgermeister und Projektleiter in Leustetten

Die boden:ständig-Maßnahmen in der Flurneuordnung Abtsdorfer See verbessern die Wasserqualität des Sees. Am 22. Juli 2022 wurde in Leustetten, Gemeinde Saaldorf der Abschluss des ersten Baupaketes mit umfangreichen ingenieurökologischen Maßnahmen gefeiert. Staatsministerin Michaela Kaniber lobte das gelungene Projekt.   Mehr

Öko-Modellregionen
Brückenschlag Projekte Ländliche Entwicklung – Öko-Modellregionen

Die Teilnehmer:innen im Garten des ALE Oberbayern

Am 12. Juli 2022 fand das 1. Netzwerktreffen der Öko-Modellregionsmanagerinnen am ALE Oberbayern statt. Es konnten viele gemeinsame Handlungsfelder in der Arbeit der Öko-Modellregionen und in den Projekten der Ländlichen Entwicklung herausgearbeitet werden: z.B. Biologische Vielfalt, Anpassung an den Klimawandel und Wasserrückhalt in der Landschaft.  Mehr

Streuobstwiesen
Bienen, Biodiversität und die Bedeutung von Streuobst

Rollups vor der neuen Streuobstwiese

„Bienen, Biodiversität und die Bedeutung von Streuobst“ war das Motto des Thementags auf den Hohenberger Streuobstwiesen. Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern organisierte den Tag gemeinsam mit Norbert Heumann, dem verantwortlichen Projektleiter vor Ort. Etwa 80 große und kleine Gäste waren gekommen und informierten sich in der wunderbaren Landschaft.  Mehr

Dorferneuerung
Begegnungsstätten stärken die Dorfgemeinschaft

Blaskapelle spielt auf dem Dorfplatz von Söchtenau

In Söchtenau feierte die Gemeinde am vergangenen Sonntag den Abschluss der Dorferneuerung. Ziel war unter anderem einen geordneten Einwohnerzuwachs zu erreichen und mithilfe der Schaffung von Begegnungsstätten die Dorfgemeinschaft zu stärken. Die Maßnahmen der Dorferneuerung kamen nun zum Abschluss und gaben Grund zu Feiern.  Mehr

Innen statt Außen
Auerbergland-Gemeinde erhält Förderbescheid über zwei Mio. Euro für die Errichtung eines Dorfgemeinschaftshauses

Frau Monika Hirl überreicht den Förderbescheid

Die Gemeinde Kinsau erhält einen Förderbescheid für das geplante Dorfgemeinschaftshaus über zwei Millionen Euro aus der Initiative „Innen statt Außen“ im Rahmen des Bayerischen Dorferneuerungsprogramms, der von Monika Hirl, Abteilungsleiterin Land- und Dorfentwicklung überreicht wurde.  Mehr

Behördenverlagerung
Planungsstart beim Neubau des Dienstgebäudes des Amtes für Ländliche Entwicklung in Mühldorf a. Inn

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Im Zuge der Heimatstrategie der Bayerischen Staatsregierung wird unter der Projektleitung des Staatlichen Bauamtes Rosenheim in Mühldorf a. Inn der Neubau des Dienstgebäudes des Amtes für Ländliche Entwicklung Oberbayern realisiert. Mit der DÖMGES ARCHITEKTEN AG aus Regensburg ist das Planungsteam nun komplett.  Mehr

40 Jahre Dorferneuerung
Benediktusweg in Benediktbeuern feierlich eröffnet

Abt Barnabas Bögle vor Klosterkirche und Skulptur

Der Benediktusweg wurde am 11. Juli 2021 von Abtpräses Barnabas Bögle aus Ettal eingeweiht. Der Themenweg war bereits frühzeitig ein Anliegen der Bürgerinnen und Bürger und wurde im Rahmen der Dorferneuerung Benediktbeuern III gefördert. Er ist ein hervorragendes Beispiel für den Erfolg von 40 Jahren Dorferneuerung in Bayern.   Mehr

Landschaft und Resourcen
Naturnahe kommunale Grünflächen in der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel

Blick über den Tachinger und Waginger See im Rupertiwinkel

Am 2. Juli 2021 startete Ministerin Michaela Kaniber das „Ökologische Pflegekonzept für kommunale Grünflächen“, ein Initialprojekt der Ökomodellregion Waginger See - Rupertiwinkel. Fast 6000 Flächen in 11 Gemeinden sollen naturnah gestaltet werden.   Mehr

Dorferneuerung und Innenentwicklung
Gütesiegel "flächenbewusste Kommune" für die Gemeinde Schleching

Bürgermeister Sepp Loferer und Vorsitzender  des Vorstandes der TG Schleching Peter Oster nehmen die Urkunde entgegen.

Als einer von vier Preisträgern wurde Schleching mit dem neuen staatlichen Gütesiegel „flächenbewusste Kommune“ geehrt. In der Gemeinde und in der Dorferneuerung Schleching ist Flächensparen schon lange verwurzelt. Nun wurde die Achentalgemeinde für ihre innovativen Maßnahmen zur Reduzierung des Flächenverbrauchs ausgezeichnet.   Mehr

Dorferneuerung und Innenentwicklung
Förderung von Kleinstunternehmen der Grundversorgung für vitale Dörfer

Bäcker steht neben einem mit verschiedenen Brotsorten beladenen Rollregal.

Eine gute Grundversorgung steigert die Lebensqualität für die Menschen in Dörfern enorm. Die Dorferneuerung fördert deshalb bestehende und neue Kleinstunternehmen wie Dorfladen, Bäcker und Metzger, Dorfwirtshaus, Gesundheits- und Pflegedienstleistungen, Fachgeschäfte und Handwerksbetriebe.  Mehr

Info-Kurzfilm
Bayern | Ländlich erfolgreich - Die Flurneuordnung

Luftbild zur Flurneuordnung

In Flurneuordnungen werden Felder und Wiesen durch Wege erschlossen und durch Bodenordnung so gestaltet, dass Landwirte Arbeitszeit und Kosten sparen. Gleichzeitig werden die Kulturlandschaft gestaltet, Böden und Gewässer geschützt sowie Lebensräume für Tiere und Pflanzen erhalten und neu geschaffen. 

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Info-Kurzfilm
Bayern | Packt an - Die Dorferneuerung

Luftbild von Stadtlauringen

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Von Bürgermeister Heckenlauer erfahren Sie, wie die nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert. 

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Planen mit System
Mit dem Vitalitäts-Check die Situation in Dörfern und Gemeinden analysieren und die Innenentwicklung planen

Titelseite des Leitfadens Vitalitäts-Check - Das Analyseinstrument zur Innenentwicklung für Dörfer und Gemeinden

Der Vitalitäts-Check erfasst und bewertet die bauliche, funktionale und soziale Situation in Dörfern und Gemeinden. Die Ergebnisse sind Grundlage für die Planungen in Dorferneuerungen, Gemeindeentwicklungen und Integrierten Ländlichen Entwicklungen. Der Vitalitäts-Checks steht zum download bereit. 

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Erfolg durch Dialog

Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um. 

Gemeinden kooperieren

Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren. 

Bürger handeln

In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam. 

Planungen umsetzen

Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung. 

Unsere Dienstleistung im Überblick

Unsere Aufgaben
Aufgaben der Ländlichen Entwicklung
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
  • Sie stärkt die ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Potenziale in den ländlichen Teilräumen,
  • ermuntert die Gemeinden und ihre Bürger, aktiv und eigenverantwortlich Entwicklungskonzepte für ländliche Gemeinden und Räume auszuarbeiten und umzusetzen sowie zur Stärkung der Eigenkräfte der Regionen beizutragen,
  • verbessert die Lebensqualität im ländlichen Raum, um damit die Heimatbindung zu vertiefen und die Standortfaktoren für die Wirtschaft zu optimieren,
  • sichert und stärkt die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie einer flächendeckenden Landnutzung,
  • verbessert die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und macht damit die Betriebe fit für den Wettbewerb,
  • entflechtet und löst Konflikte bei der Landnutzung sozialverträglich und flächensparend,
  • unterstützt querschnittsorientierte, ressortübergreifende Förderkonzepte und realisiert flächenbeanspruchende Maßnahmen möglichst ressourcensparend,
  • unterstützt landwirtschaftliche Betriebe bei der Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen,
  • unterstützt ländliche Gemeinden und Regionen, Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen,
  • erhält und verbessert eine intakte Umwelt, die ökologische Vielfalt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft,
  • sichert die natürlichen Lebensgrundlagen durch Beiträge beispielsweise zum Trinkwasser-, Gewässer- und Bodenschutz,
  • unterstützt den Hochwasserschutz und hilft Hochwasser vorbeugend zu vermeiden,
  • hilft öffentliche Vorhaben ohne Enteignungen umzusetzen,
  • fördert die Innenentwicklung der Dörfer.
Unser Angebot
Angebot der Ländlichen Entwicklung

Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:

  • Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert unterstützen
  • Gemeinden nachhaltig stärken und damit vitale ländliche Räume sichern
  • öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich realisieren
  • natürliche Lebensgrundlagen schützen und Kulturlandschaft gestalten
Unsere Grundprinzipien
Grundprinzipien der Ländlichen Entwicklung

Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:

  • Bürgermitwirkung
  • Projektträgerschaft in örtlicher Verantwortung
  • Bodenmanagement
Unsere Instrumente
Instrumente der Ländlichen Entwicklung

Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt:

  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Gemeindeentwicklung
  • Dorferneuerung
  • Flurneuordnung
  • Unternehmensverfahren
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch